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Newsletter /  Bulletin 2019

Dezember  / Décembre / Dicembre 

 

Shalom! Dies ist der Kultur-Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Bern . Wir informieren Euch über Kultur aus Israel in der Schweiz.

 

Shalom! Voici le bulletin culturel de l'Ambassade d'Israel à Berne . Nous vous informons sur les événements culturels venant d'Israel en Suisse.

 

Shalom! Questa è la newsletter culturale dell' Ambasciata d'Israele a Berna . Vi informiamo sulla cultura d'Israele in Svizzera.

 
 

 

Ausstellungen / Expositions:

  • Sharon Toval - Hsuma, Arte moderna, Bellinzona, 31.08 - 08.12
  • Gili Tal, Mastering the Nikon D750, GTA, ETH, Zürich, 16.10 - 11.12 
  • Zvi Efrat, Bauhaus Imaginista, moderne Kunst, Bern, 20.09 - 12.01
  • Enfances cachées, autour du journal d'Anne Frank, Cologny, 31.10 - 26.01.20
  • Pässe, Profiteure, Polizei, Austellung, Basel, ab 29.11

 

Films:

  • A Crime Called Man: Rephael Levin errinert sich an seinen Vater, Zürich, 01.12
  • Der kleine Diktator, Emanuel Cohn, Luzern, 02.12
  • A tale of love and darkness, Zürich. 08.12

 

Musik / Musique:

  • Gilad Karni, Klassische Musik, Zürich, 01.12
  • Omri Hason - Modus, Jazz, Genève. 01.12 ; Rüti, 06.12
  • Dennis Lloyd, Pop, Zürich, 05.12
  • Sergey Ostrovsky - Aviv Quartet, Klassische Musik, Baden, 08.12
  • GTO, Gadi Lehavi, Tal Mashiah & Ofri Nehemya, Jazz, Muri, 08.12
  • Avishai Cohen & Yonathan Avishai, Jazz, Zürich, 10.12
  • Eliahu Inbal, Klassische Musik, Bern, 19-20.12
  • Ghost Riders & Ranji, Techno, Zürich, 21-22.12

 

Tanz / Dance:

  • Sigal Zouk, Basel, 11-15.12
  • Hofesh Shechter, Winterthur, 18-20.12

 

Theater / Théâtre:

  • Les souffrances de Job , Meitar Ensemble, Basel, 07.12; Genève, 09.12 ; Zürich, 10.12

 

Konferenzen / Conférences:

  • Juden, hebräische Bibel und Anti-Judaismus in der Reformationszeit - und heute?, Zürich, 03.12
  • Prof. Oded Zilberberg (Physics), EPFL Lausanne, 03.12
  • Prof. Eyal Weizman (Architecture), ETH Zürich, 05.12
  • Solidarité Judéo-Chrétienne, Lausanne, 15.12

 

Preview:

  • Giornata Internazionale della Memoria 2020, Lugano, 26.01
 

 

Ausstellungen / Expositions:

 
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Hsuma 

 

Mostra

Dal 01.09 al 08.12

Museo e Centro d'Arte Cotemporanea Ticino, Bellinzona


L’esposizione cerca di esaminare in che modo l’arte contemporanea israeliana possa esprimere il concetto d’identità dietro la nozione di “hshuma” (vergogna sociale). La ricerca per definire questa mostra è iniziata con la percezione e l’analisi del concetto d’identità attraverso l’assunzione del sé negativo, del proibito e di tutti i comportamenti considerati inaccettabili, e riconducibili al termine “vergogna”.

 

A cura di Sharon Toval

 

Artisti:

Assaf Abutbul / R’m Aharoni / Dan Allon / Eyal Assulin / Maya Attoun / David Benarroch / Esther Cohen / Gil Desiano Bitton / Joseph Yossef Dadoune / Mati Elmaliach / Avshalom Levi / Michael Liani / Vered Nissim / Dafna Shalom / Nir Shitrit / Daniel Shoshan & Amit Matalon / Tal Shoshan / Koby Sibony / Merav Sudaey.

 
 

Gili Tal

 

Fotoausstellung

Vom 16.10 bis 11.12

ETH Hönggerberg, Zürich


Diesen Herbst präsentieren gta Ausstellungen die erste institutionelle Einzelausstellung der Künstlerin Gili Tal.

 

Seit einigen Jahren fotografiert Gili Tal im städtischen Raum und an seinen Rändern. Ihre Aufnahmen imitieren dabei die Stilmerkmale einer „Architekturfotografie“ mitsamt ihren einschlägigen Kunstgriffen und Tropen. Auf Einladung von gta Ausstellungen hat Tal für Mastering the Nikon D750 eine Serie ihrer Fotografien zusammengestellt, die stark vergrössert auf Plakatständern in den weitläufigen Gängen und Foyers des Departements Architektur verteilt werden.

 

Gili Tal (*1983 Tel Aviv, Israel) lebt und arbeitet in London.

 

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Zvi Efrat - Film

 

Teil der Ausstellung Bauhaus Imaginista

Vom 20.09 bis 12.01

Zentrum Paul Klee, Bern


In seinem Film Scenes from the Most Beautiful Campus in Africa dokumentiert der Architekt und Architekturhistoriker Zvi Efrat Planung und Gestaltung der University of Ife (heute Obafemi Awolowo University) in Nigeria durch den israelischen Architekten Arieh Sharon. Die 1960 in einem Akt des Widerstands gegen die koloniale britische Bildungspolitik gegründete University of Ife war die erste Hochschule nach Nigerias Unabhängigkeit, die über eine Architekturfakultät verfügte. Der am Bauhaus Dessau ausgebildete Architekt Sharon war 1931 nach Palästina zurückgekehrt. Seine Beteiligung am Campus Ife erstreckte sich von 1960 bis Mitte der 1980er-Jahre und war Teil des israelischen Entwicklungshilfeprogramms.

 
 

Enfances cachées, autour du journal d'Anne Frank et de la déclaration des droits de l'enfant

 

Exposition

Du 31.10 au 20.12 et du 07.01 au 26.01.20

Vernissage: 30.10 à 18h30

Centre Culturel du Manoir, Cologny


Pour commémorer les 30 ans de l’adoption par l’Assemblée Générale de l’ONU de la Convention internationale des Droits de l’enfant, le CCManoir présente une exposition articulée en trois thèmes (fuir, se cacher, être pris), destinée à mettre en évidence le mécanisme qui pousse à entrer en clandestinité en raison de persécutions. Avec la figure d’Anne Frank comme cas emblématique, d’autres témoignages d’enfants, antérieurs et postérieurs à la Seconde Guerre Mondiale, seront exposés et accompagnés de documents, objets personnels, photos et dessins.  Cette exposition est ouverte à tout public.

 

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Pässe, Profiteure, Polizei.

Ein Schweizer Kriegsgeheimnis

 

Ausstellung

Ab 29.11

Jüdisches Museum der Schweiz,  Galerie am Petersgraben 31, Basel


Die Ausstellung «Pässe, Profiteure, Polizei. Ein Schweizer Kriegsgeheimnis» erzählt von einem schweizweiten Helfernetzwerk, das Tausenden von Jüdinnen und Juden für die Flucht aus Deutschland und den besetzten Ländern lateinamerikanische Pässe vermittelte.

 

 

 
 

 

Films

 
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Refael Levin, A Crime Called Man

 

Schweizer Premiere von «A Crime called Man», (Israel 2016, 67 min, Hebräische Originalfassung mit englischen Untertiteln.) Nach der Filmvorführung tritt Omanut-Vorstandsmitglied  Oded Fluss ins Gespräch mit Rephael Levin.

 

Kunstraum Walcheturm

Kanonengasse 20,  8004 Zürich

 

01.12, 15:00


20 Jahre nach dem Tod von Hanoch Levin ist der israelische Dramatiker ausserhalb Israels zu wenig bekannt. Der Film seines Sohnes Rephael Levin ist eine wunderbare Einführung in das Leben und Werk dieses radikalen Künstlers, der in seinen Texten und Inszenierungen eine ganz eigene Theatersprache entwickelt hat. In dem Dokumentarfilm «A Crime called Man» erleben wir ihn auch als Vater, Bruder und Ehemann.

 

Nach der Filmvorführung tritt Omanut-Vorstandsmitglied

Oded Fluss ins Gespräch mit Rephael Levin.

 

 
 

Emanuel Cohn, Der kleine Diktator

 

Ein Film und Vortrag von Emanuel Cohn, Dozent für Film und Talmud in Israel

 

Am nächsten Tag wird ein Workshop von Emanuel Cohn durchgeführt. ( Obligatorische Anmeldung an gsl@unilu.ch bis 28. November)

 

Film und Vortrag, 02.12, 18:15

Universität Luzern, Raum HS 7

 

Workshop, 03.12, 14:00-17:00

Universität Luzern, Raum HS 13


Film & Gespräch (02.12) - Drehbuchautor und Hauptdarsteller Emanuel Cohn wird seinen Film präsentieren und das Thema «Jüdisches Gedächtnis im Wandel.  Der Umgang mit dem Holocaust in der ersten, zweiten und dritten Generation» mit dem Publikum besprechen. Der Film ist auf Hebräisch mit deutschen Untertiteln.

 

Workshop (03.12) - Wie wird der Holocaust im israelischen Film wahrgenommen und welche Veränderungen widerspiegeln sich im Umgang mit dem Holocaust von den Anfängen des israelischen Kinos bis ins 21. Jahrhundert?

 

Emanuel Cohn ist in Basel geboren und aufgewachsen. Nach der Matur wanderte er nach Israel aus, wo er an einer Jeschiwa und an der Bar Ilan Universität studierte.  Danach betrieb er Filmstudien an der «Maaleh Film School» und lernte Schauspiel am «Visual Theater» in Jerusalem. Heute unterrichtet er Film und Talmud in Israel und ist freier Drehbuchautor und Schauspieler. Er lebt in Jerusalem.

 

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A tale of love and darkness

 

Ein Spielfilm von Natalie Portman mit Lesung von Schauspieler

Thomas Sarbacher

 

Israel/USA 2015, 99 Minuten

Hebräisch mit deutschen Untertiteln

 

ICZ Gemeindezentrum

Lavaterstrasse 33, 8002 Zürich

 

08.12, 16:30


Anlässlich des ersten Todestages von Amos Oz zeigt SERET «A Tale of Love and Darkness». Eigentlich galt Amos Oz’ autobiografisches Erfolgswerk «Eine Geschichte von Liebe und Finsternis» lange Zeit als unverfilmbar. Natalie Portman wagte es trotzdem. Der junge Amos Oz wächst im Jerusalem der 1940er Jahre auf. Seine Eltern, aus Osteuropa eingewandert, wecken schon früh seine Liebe zur Sprache. Sein Vater hält ihm gerne Vorträge über Sprachwissenschaft. Doch es sind vor allem die fantasievollen Geschichten seiner Mutter Fania, die Amos trösten, inspirieren und später dazu anregen, selbst Schriftsteller zu werden.

 

 
 

 

Musik / Musique

 
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Gilad Karni

Konzert

 

01.12,  Johanneskirche am Limmatplatz, Zurich, 17:00

 

George-Cosmin Banica, Violine

Jaewon Kim, Violine
Gilad Karni, Viola

Sasha Neustroev, Violoncello

 

Franz Schubert

Quartettsatz c-Moll D 703 (op. posthum)

Streichquartett Nr. 14 d-Moll op. posth. D 810 "Der Tod und das Mädchen"


Gilad Karni ist ein israelischer Bratschist, der im New York Philharmonic gespielt hat und derzeit Solobratschist im Tonhalle-Orchester Zürich sowie Solist und Spieler in Kammerensembles ist.

 

 
 

Omri Hason - Modus

Concert / Konzert

 

01.12, Cité-Bleue, Genève

06.12, Sternenkeller, Rüti


La musique du Modus Quartet est composée de diverses tendances de la World Music. Il associe l'esprit de la Méditerranée et les sons traditionnels d'Arménie avec le jazz et des compositions originales, créant ainsi une véritable tapisserie musicale colorée et vivante. Des rythmes palpitants, des mélodies touchantes, grooves hypnotiques et la rencontre de différentes cultures caractérisent la musique de Modus.

 

Die Musik von Modus ist ein buntes Geflecht von Fäden verschiedener Traditionen. Sie verwebt mediterranen Geist und überliefertes Liedgut aus Armenien mit Jazz und Eigenkompositionen zu einem farbenfrohen Teppich. Treibende Rhythmen und berührende Melodien prägen die Musik von Modus.

 

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Dennis Lloyd

Konzert

 

05.12, X-Tra, Zürich, 21:00


Dennis Lloyd, geboren als Nir Tibor in Tel Aviv, Israel, ist Sänger, Songwriter, Produzent und Multi-Instrumentalist. Seine Hit-Single "Nevermind" wurde zu einem globalen Phänomen mit über 1 Milliarde Streams, katapultierte sich auf Platz 3 der alternativen Radiocharts in den USA und wurde in acht Ländern mit Platin ausgezeichnet. Geheimnis seines Erfolges? Dies liegt in der fast mysteriösen Vielseitigkeit seiner Musik sowie seiner Authentizität - alle seine Songs basieren auf einer wahren Begebenheit und damit verbundenen Emotionen.

 

 
 

Sergey Ostrovsky - Aviv Quartet

Konzert

 

08.12, Atrium Hotel Blume, Baden, 17:00

 

Sergey Ostrovsky, Violine

Philippe Villafranca, Violine
Noemie Bialobroda, Viola
Daniel Mitnitsky, Violoncello


W. A. Mozart Streichquartett d-Moll, KV 421
L. van Beethoven Streichquartett F-Dur, Op. 135
Franz Schubert Streichquartett G-Dur, D. 887


Das Aviv Quartett, 1997 gegründet, hat internationale Anerkennung errungen. Es tritt in den bekanntesten Konzertsälen der Welt auf, wie der Tonhalle Zürich, der Carnegie Hall, des Concertgebouws Amsterdam und des Opernhauses Sydney. Während der Saison 2018 – 2019 führte Aviv die gesamten Quartette von Ludwig van Beethoven im Studio Ernest Ansermet in Genf auf. Das Quartett erhielt zahlreiche Preise an internationalen Wettbewerben und ist gern gesehener Gast an Festivals wie Verbier. Seine Aufnahmen bei Naxos wurden hoch gelobt. Aviv bedeutet im Hebräischen „Frühling“. Als Synonym für „Wiedergeburt“ entspricht dieser Name der Philosophie des Quartetts, seinem Versprechen nach Authentizität, Präzision und tiefer Ausdruckskraft.

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GTO Trio

Konzert

 

08.12, Musig im Pflegidach, Muri AG, 20:30

 

Gadi Lehavi - Piano

Tal Mashiach - Bass

Ofri Nehemya - Drums

 


Trotz ihres jungen Alters haben sich die GTO-Mitglieder - Gadi Lehavi (22), Tal Mashiach (25) und Ofri Nehemya (24) - als rising stars bezeichnet und arbeiten individuell mit einigen der führenden Namen der Welt-Jazz-Szene wie Chick Corea, Bobby McFerrin, Avishai Cohen (Bass), Mulatu Astake, Ravi Coltrane, Aaron Goldberg, Omer Avital, Anat Cohen, Avishai Cohen (tpt) und vielen anderen zusammen.

 

Nach einer Tournee durch Japan und Europa im Jahr 2018 gab das GTO-Trio sein Blue Note NYC Debüt, um sein Debütalbum "From The Road" zu feiern und Eigenkompositionen aller drei Mitglieder zu spielen. GTO teilt eine spannende Performance und mischt eine Vielzahl von Musikstilen - vom Jazz mit Weltmusik-Einflüssen bis hin zu israelischen und amerikanischen Musik-Einflüssen.

 

 

 
 

Avishai Cohen & Yonathan Avishai

Konzert

 

10.12, Moods Zürich, 20:30

 

Avishai Cohen tp

Yonathan Avishai p


Zwei der wichtigsten Jazzer aus Israel treten endlich gemeinsam im Duo auf. Der Trompeter Avishai Cohen ist bekannt für seine kunstfertigen Improvisationen, die an Jazzlegenden wie Don Cherry, John Coltrane oder Ornette Coleman erinnern. Der Pianist Yonathan Avishai machte sich mit seinem lyrischen, minimalistischen Spiel einen Namen. Im Moods spielen sie Stücke aus ihrem neuen Album «Playing The Room», also Eigenkompositionen und Improvisationen über Melodien von Duke Ellington, Abdullah Ibrahim, Milt Jackson und Stevie Wonder.

 

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© Foto: Z. Chrapek

Eliahu Inbal, Dirigent

Konzert

 

19.12, Casino Bern, 19:30

20.12, Casino Bern, 19:30

 

Berner Symphonieorchester

Eliahu Inbal,  Dirigent

Claude Eichenberger,  Mezzosopran

Daniel Frank,  Tenor

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183 (1773) (22’)

Gustav Mahler (1860 – 1911)
Das Lied von der Erde (1908 / 09) (63’)


Sein Auftritt ist vielleicht keine Überraschung, aber in jedem Fall eine Offenbarung: Mehrfach schon feierte Eliahu Inbal im Casino Bern rauschende Erfolge, und meistens war dabei Gustav Mahler im Spiel. Der israelische Maestro ist eine Mahler-Legende zu Lebzeiten, seine Aufführungen sind das Ergebnis einer viele Dezennien währenden Auseinandersetzung mit dem symphonischen Werk des Komponisten.

 
 

Future Waves - Ghost Rider & Ranji

Konzert

 

21-22.12, Moods Zürich, 23:00


Future Waves, die Marke für Proggiesurfer, kriegt die 10 auf den Rücken. Will heissen: Unglaubliche zehn Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit Future Waves erstmals die progressive Gemeinde im (sehr weit gefassten) Zürcher Einzugsgebiet mit musikalisch erzeugter Ephorie beglückt hat. Und da man die Feste feiern soll wie sie fallen, ruft Future Waves zum geburtstäglichen Stelldichein samt exquisiter Club-Beschallung im wunderschönen Club Moods (im Schiffsbau Zürich) ein.

 

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Tanz / Dance

 
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Antje Schupp (CH) & Sigal Zouk (IL/DE)

Loss & Luck

Tanz

 

11-15.12, Kaserne Basel, 19:00


1971 wurde Sigal Zouk in Israel geboren. Sie tanzte im Batheva Ensemble Tel-Aviv, bei Helge Musial ("Morphée") und Luc Dunberry ("anything else") in Berlin, bei Axel Michaelov in Paris und bei der toladá dance company Berlin.

 

Seit Mai 1999 ist Sigal Zouk Mitglied der Compagnie Sasha Waltz & Guests und mit Wechsel der Künstlerischen Leitung an der Schaubühne Ensemblemitglied. Sie tanzt in den Produktionen “Körper”, “noBody” und “insideout” von Sasha Waltz, sowie in Luc Dunberrys "anything else" und "The rest of you".

 

 
 

Hofesh Shechter

Tanz

 

18-20.12, Theater Winterthur, 19:30


Hofesh Shechter gilt zu Recht als aufregendster Choreograf unserer Zeit. Mit «Grand Finale» erschafft der für seine energiegeladenen, spektakulären und exzessiven Arbeiten berühmte Choreograf ein packendes, sinnliches Weltuntergangsszenario. Mit viel schwarzem Humor und bitterer Schönheit rückt er unsere Welt in den Fokus, wie sie unbeholfen und unaufhaltsam ihrem Untergang entgegensteuert. Seine intensive und mitreissende Bewegungssprache ergänzt er durch selbst komponierte, kraftvolle Livemusik.

 

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Theater / Théâtre

 
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Les Souffrances de Job

Musiktheater von Michèle Rusconi

 

07.12, Gare du Nord,  Schwarzwaldallee 200,  Basel, 20:00

09.12, Salle Ansermet, Boulevard Carl-Vogt 66, Genève, 19:30

10.12, Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20,  Zürich, 19:30

 

Meitar Ensemble, Tehila Nini Goldstein (Sopran), Zohar Wexler (Sprecher), Yuval Zorn (Dirigent)


Die Komposition "Les souffrances de Job" – Die Leiden des Hiob – bezieht sich auf das gleichnamige Theaterstück des israelischen Dramatikers Hanoch Levin. In der hebräischen Bibel bleibt Hiob seinem Gott trotz schweren Schicksals treu und wird dafür am Ende belohnt. Hanoch Levin hingegen stellt Hiobs Leiden als sinnlos und umso tragischer dar. Hiob stirbt. In der israelischen Literatur wird die Figur des Hiob manchmal mit der Shoah-Thematik verknüpft, er gilt als Symbol des leidenden jüdischen Volkes. Dazu Elie Wiesel: "Falls Hiob kein Jude war, wird er es" Rusconi setzt in ihrem Werk Texte aus Levins Stück in hebräischer Originalsprache und französischer Übersetzung ein. Das Meitar Ensemble – das wichtigste Ensemble zeitgenössischer Musik in Israel – begleitet die grossartige israelische Sopranistin Tehila Nini Goldstein und den französischen Schauspieler Zohar Wexler.

 

 
 

 

Konferenzen / Conférences

 
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«Juden, hebräische Bibel und Anti-Judaismus in der Reformationszeit – und heute?»

Konferenz

 

03.12, Kulturhaus Helferei Zürich, 19:30

 

Podium mit:

Prof. Dr. em. Jacques Picard

Pfarrer, Prof. Dr. theol. Christoph Sigrist

Lic. phil. Peter Niederhäuser

 

Moderatorin:  Olivia Röllin


Das Zürcher Reformationsjahr 1519/2019 lädt dazu ein, die Reformation auch in ihrem Verhältnis zu Andersgläubigen zu betrachten. Obschon in der Stadt Zürich seit dem ausgehenden Mittelalter keine Jüdinnen und Juden mehr lebten, so bestanden doch gelegentliche Kontakte und auch Interesse der reformierten Gelehrten an der Hebräischen Sprache und altbiblischen Texten. Doch die alt- wie die neugläubige Kirche tat sich bis in die Gegenwart schwer mit dem Judentum. Anhand der Reformatoren Luther, Zwingli und Bullinger diskutiert die Expertenrunde die heikle Annäherung im Zeichen des 500-Jahr-Jubiläums. Und: Wie ist das Verhältnis zwischen den Religionen heute? Welche Lehren können für die Zukunft gezogen werden?

 

 

 
 

Prof. Oded Zilberberg

IGM Colloquium: Parametric oscillators in the nonlinear regime

 

03.12, EPFL, Lausanne, 12:15


Oded Zilberberg is a theoretical condensed matter physicist with broad interests and a particular affinity for collaboration with experimental groups. After studies in Israel and Switzerland (B.Sc. at Hebrew University 2001-2004, M.Sc. at Basel University 2005-2007, and Ph.D. at the Weizmann Institute 2008-2013), he moved to ETH Zurich for a PostDoc (2013-2015), joined the ABB research laboratory in Dättwil for a year (2015-2016) and then assumed an SNF assistant professorship that he started in June 2016 at ETH Zurich, where he now leads his research group on quantum engineered systems (QUEST).

 

 

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Prof. Dr. Eyal Weizman

Forensic Architecture: A History of Dust and Data

 

05.12, HIL E 1, ETH Zürich, 18:00


The lecture series will proceed along two lines going in opposite directions: one leading out from architecture, the other leading in. Using the work of Forensic Architecture, the investigative agency he directs, Eyal’s lectures will discuss the ways in which architectural tools and techniques could help engage with questions of politics, media, and climate justice. Ines will show how such forensic methods — tuned to the materiality of buildings, their media and digital representations — could be used to enrich the spectrum of options available to the architectural historian.

 

 
 

Solidarité judéo-chrétienne

 

15.12, Salle de Grand-Vennes Lausanne, 15:00

 

Inscription préalable obligatoire jusqu'au 10 décembre 2019

 

Email: amisdisrael@keren.ch

Tel: 022 909 68 55


Grand rassemblement de solidarité avec Israël,  pour soutenir l'Alyah et l'installation de nouveaux immigrants dans le désert du Négev,  organisé par  le Keren Hayessod Suisse Romande en coopération avec IWS Romandie, Amitié Judéo-Chrétienne, Suisse-Israël Vaud, UniZet, CILV, et d'autres associations.

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Preview

 
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Giornata internazionale della memoria 2020

Concerto - Noa, Letters to Bach

 

26.01, LAC, Sala Teatro, Lugano, 20:30

 

I posti sono limitati, per prenotare al prezzo speciale riservato ad ASI inviare nome e numero di biglietti per email.

 

Associazione Svizzera Israele - sezione Ticino asiticino@hispeed.ch


Achinoam Nini, conosciuta come Noa, dopo la trentennale carriera non ha quasi bisogno di

presentazioni, considerata la sua notorietà su scala mondiale e i riconoscimenti ottenuti. Ricordiamo solo il suo instancabile impegno nello sperimentare e attraversare gli stili musicali, mantenendoli sempre in armonia tra loro, che la porta a presentare a Lugano, in occasione del Giornata Internazionale della Memoria, il suo nuovo progetto musicale Letters to Bach.


Ferma sostenitrice della pace, Noa ha portato il suo messaggio sui palcoscenici più prestigiosi del mondo, come Carnegie Hall, Lincoln Center, la Casa Bianca e più volte in Vaticano. Di se stessa Noa dice: “Mi sono formata a New York, ma non potrei mai vivere lontano da Israele”. “L’amore è la fonte del mio canto”. La voce intensamente espressiva e le sue profonde qualità umane fanno di Noa la testimone adatta  per vivere la Memoria della Shoah.

 
 
 
 

Impressum:


Botschaft des Staates Israel

Alpenstrasse 32, 3006 Bern

 

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